Linie R (Wien, 1907-1910)

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Liniensignal der Linie R


Liniengeschichte




Die nur an Sonn- und Feiertagen verkehrende Linie verband die beiden Ausflugsziele Prater und Schönbrunn, wobei bis Oktober 1908 vormittags bis Volksprater, nachmittags bis Rotunde oder Elderschplatz gefahren wurde. Nach nur einem Jahr wurde der westliche Endpunkt mit der Linie L getauscht und auch bei den Endstationen im Prater zeigte man die damals übliche Flexibilität und führte die Linie je nach Bedarf zu den verschiedenen Zielen; im letzten Betriebsjahr wurde noch im Bäderverkehr zur Reichsbrücke gefahren.

Ab 1910 wurde die Linie auf die Lastenstraße umgelegt, bekam aber vorerst noch nicht das passende Liniensignal. Am letzten Betriebstag fiel noch die Umleitung über die Taborstraße weg (die untere Praterstraße war ja damals noch ohne Gleise), ab 1911 wurde die Linie mit dem passenden Signal R2 in Betrieb genommen.


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