Linie 7 (Wien, 1929-1970)
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[bearbeiten] Liniengeschichte
- Betriebsgaragen: Pernerstorfergasse, Raxstraße, Schanzstraße, Vorgartenstraße, Wienerbergstraße
- Erster Betriebstag am 11. Februar 1929: Volksoper – Amalienbad
- Ab 22. April 1929: Gersthof – Amalienbad
- Ab 21. Oktober 1929: Franz-Josefs-Bahnhof – Amalienbad
- Kein Betrieb vom 13. bis 15. Februar 1934
- Ab 7. September 1939: Franz-Josefs-Bahnhof – Südbahnhof
- Ab 20. September 1939: Börse – Südbahnhof
- Ab 13. November 1939: Börse – Karlsplatz
- Ab 20. Oktober 1941: Schottentor – Karlsplatz
- Letzter Betriebstag am 31. Dezember 1941
- Wiederinbetriebnahme (als Linie 7 Strich) am 16. Mai 1949: Börse – Karlsplatz
- Ab 5. September 1949 als Linie 7: Franz-Josefs-Bahnhof – Südtiroler Platz
- Vom 13. Jänner bis 11. Februar 1951, an Samstagen von 20 bis 24 Uhr als Linie 7 Strich: Börse – Karlsplatz
- Ab 17. Februar 1958: Franz-Josefs-Bahnhof – Südbahnhof
- Ab 3. November 1969: Franz-Josefs-Bahnhof – Opernring
- Letzter Betriebstag am 29. August 1970
- Sonderverkehr: Vom 10. bis 15. März 1930, abends zu Messeschluß (nur in dieser Fahrtrichtung): Rotunde – Amalienbad
Am gleichen Tag wie die Linie 4 wurde auch die Linie 7 in Betrieb genommen. Bereits im April wurde sie bis Gersthof verlängert, ab Oktober aber bis zum Franz-Josefs-Bahnhof zurückgezogen. Zur Frühjahrsmesse 1930 wurde versuchsweise bei Messeschluß ab Rotunde gefahren, dies bewährte sich aber nicht. Ab 1939 erfolgte wegen der Kriegsfolgen die schrittweise Verkürzung der Strecke, danach war die Linie allerdings bis zum Ende des Autobusverkehres (ausgenommen die Linie 20) in Betrieb.
1949 zunächst als Linie 7 Strich auf verkürzter Strecke wieder in Betrieb genommen, wurde bald wieder die gesamte Strecke befahren, 1958 aber bis Südbahnhof verkürzt. Auch die Linie 7 war 1969 von Vorarbeiten zum U-Bahn-Bau am Karlsplatz betroffen, 1970 kam dann die endgültige Einstellung.
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